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Wir l(i)eben Burg Obbendorf

Ein Zuhause mit Geschichte

Die Burg ist unser Leben, hier wohnen wir und hier empfangen wir Sie als unser Gast!

Burg Obbendorf ist der wohl älteste erhaltene Rittersitz im Jülicher Land. Es wird erstmalig im Prümmer Urbar 893 erwähnt. 1907 kauft Hubert Müller, Urgroßvater des heutigen Besitzers, Burg Obbendorf.

Flanieren im Burgpark

Unsere Burg umgibt, getrennt durch einen Wassergraben, ein wunderschöner, wie ein Park angelegter Garten. Gepflegte Rasenflächen und farbenfrohe Blütenpracht zwischen altem Baumbestand laden zum Flanieren ein. Unsere jungen Gäste freuen sich besonders über die weitläufigen Spielmöglichkeiten.

Ganz Privat im Burghof

Auf allen vier Seiten von historischen Mauern umgeben, bietet unser Burghof den idealen Raum, um mit Ihrer Gesellschaft ganz für sich zu sein. Schattenspendende Begrünung und Abgeschiedenheit machen den Burghof zum charmanten Kleinod.

FEiern und Genießen in historischem Gemäuer

Zwei große Festsäle bieten Platz für 35 bis 145 Gäste. In unserem neu eingerichteten Konferenzräumen erwartet Sie eine technische Ausstattung, die keine Wünsche offen lässt. Sprechen Sie uns bei Fragen gerne an!

Die Geschichte der Burg

Über die ursprünglichen Besitzer gibt es keine Angaben; 1301 wird Reinhard von Oppendorp als erster genannt. Aus dieser Zeit stammen die ältesten erhaltenen Teile der Burg: der Torturm und die Fundamente der übrigen Anlage. Von 1350 bis 1481 waren die Schellaerts, Verwandte des Reinhard von Oppendorp, Eigentümer. 1404 wurde der herzogliche Hofmeister Johann Schellaert de Oppendorp zusätzlich in Gürzenich belehnt.

Die größten baulichen Veränderungen wurden in der Zeit der Familie Hammerstein auf Burg Obbendorf (1481 bis 1647) vorgenommen. Das Haupthaus und die Stallgebäude wurden 1604 nach einem Brand erbaut und die Zugbrücke zugemauert.

In den nächsten 200 Jahren wechselte Burg Obbendorf mehrfach den Besitzer bis um 1850 Familie Scheeren (als erste nicht adlige Familie) Eigentümer wurde. Diese baute Burg Obbendorf zu einem landwirtschaftlichen Betrieb um.

1907 kauft Hubert Müller, Urgroßvater des heutigen Besitzers, Burg Obbendorf. Unter Einbezug der alten Umfassungsmauer errichtete er den rechten Stalltrakt, den Schuppen an der Stirnwand und das kleine Wirtschaftsgebäude neben dem Turm, sodass Burg Obbendorf seitdem als geschlossene Hofanlage eine bauliche Einheit bildet.

1995 startet die dritte Generation der Müllers auf Burg Obbendorf mit der Renovierung und Integration der Gastronomie. Die Burg wurde neu eingefugt, die ehemalige Zugbrücke und Teile des Wassergrabens wiederhergestellt. Zwei Jahre später im Mai kann die erste Hochzeit im Burgsaal gefeiert werden.

Im Juni 2002 ist auch der Christallussaal fertig und die neue Küche wird ihrer Funktion übergeben. Seit Frühjahr 2004 können Hotelgäste in einem der neun Zimmer mit Blick in den Garten übernachten. 2010 entstehen wegen der regen Nachfrage weitere acht Zimmer und ein Frühstücksraum.

In den Jahren 2019 und 2020 erfolgt die Erweiterung um 20 modern eingerichtete Doppelzimmer, zwei Tagungsräume, einen Empfangsbereich und eine gemütliche Lounge, die den Gästen auf Burg Obbendorf noch mehr Komfort versprechen.